Themen dieses Kurses

  • Liquidität



    Der jederzeitigen Sicherstellung der Liquidität kommt in kleinen und mittleren Unternehmen eine zentrale Rolle zu. In unserem kostenfreien E-Learning-Tool stellen wir Ihnen die grundlegenden Fakten, Definitionen und Handlungsalternativen vor. Wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps für die Praxis.



    Das Kapitel im Überblick



    1. Liquiditätsgrade
    2. Berechnung der Liquidität
    3. Cash Management und Liquiditätsplanung
    4. Risikomanagement und Liquiditätsrisiko

    Unser Kurs ist modular aufgebaut. Sie können die für Sie interessanten Abschnitte individuell auswählen. Am Anfang steht grundlegendes betriebswirtschaftliches Know-How – oft gehört – aber im Alltagsgeschäft schnell wieder vergessen. Anschließend erläutern wir, wie Liquidität definiert und in der unternehmerischen Praxis gesteuert werden kann. Zuletzt widmen wir uns der Disposition überschüssiger Liquidität.

    Liquidität ist für Unternehmen das, was regelmäßiges Atmen für den Menschen ist. Liquidität ist die Luft zum Atmen und muss deshalb zu jeder Zeit sichergestellt werden. Erfahren Sie im Laufe des Kurses alles über das Messen, Planen und Steuern Ihrer liquiden Mittel.
    Das schützt Sie davor, Ihr Unternehmen in eine Sackgasse zu manövrieren, so bleiben Sie handlungsfähig!



    1. Liquiditätsgrade



    Wir beginnen mit den kaufmännischen Grundlagen von Unternehmen: Was ist Liquidität? Welche Rolle spielt sie in der unternehmerischen Praxis? Wie können sich mittelständische Unternehmen finanzieren?
    Wenn Sie eine Bilanz betrachten, stellen Sie fest, dass sich Unternehmen grundsätzlich mit Eigen- und Fremdkapital finanzieren können. Daneben sind auch Zwischenformen wie Mezzaninekapital möglich.
    Abhängig von der konkreten Ausgestaltung sind die Auswirkungen auf die Liquiditätssituation eines Unternehmens enorm.

    Im ersten Kapitel geben wir Ihnen zudem die nötigen Grundbegriffe und Definition von Liquidität an die Hand:
    Sie können Liquidität statisch und dynamisch messen. Am häufigsten verwendet wird die Einordnung in drei verschiedene Liquiditätsgrade: Die Liquidität 1. Grades, 2. Grades und 3. Grades. Welche Aussagekraft die einzelnen Kennzahlen besitzen und wie Sie diese für Ihr Unternehmen bestimmen können, erfahren Sie in unserem Tool.



    2. Berechnung der Liquidität



    Nach dem Motto „Was nicht gemessen werden kann, kann auch nicht gesteuert werden." ist zentraler Inhalt des zweiten Abschnittes des Kurses, wie Sie Ihre Liquiditätssituation aufzeichnen und auswerten:

    • Welche Rolle spielt eine funktionierende Finanzbuchhaltung?
    • Wie können Buchhaltung und Administration effizient gelöst werden?

    Nachdem Sie alle Geschäftsbewegungen aufzeichnen, ist es Ihnen möglich eine der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen errechnen:

    Den Cashflow. Vereinfacht gesagt misst er den Geldfluss während eines bestimmten Zeitraumes.
    Sie erfahren damit, wie sich Ihre Liquiditätssituation verändert.



    3. Cash Management und Liquiditätsplanung



    Das dritte Kapitel steht unter der großen Überschrift „Planung":
    Langfristig ist Weniges teurer als unvorhergesehene Ereignisse. In Bereich Ihrer Produktion können bei schlechter Planung die Maschinen nicht optimal ausgelastet werden. Womöglich erkennen Sie nicht, dass es künftig nötig wird, zusätzliche Produktionsmittel anzuschaffen.

    Genauso verhält es sich auch im Bereich Ihrer Finanzen:

    • Ungeplante Ausgaben können Konten und Kreditlinien überziehen. Die anfallenden Zinsen sind unnötiger Aufwand. Das Überziehen von Kreditlinien verschlechtert zudem Ihr Rating.
    • Womöglich erkennen Sie nicht rechtzeitig, dass Sie zusätzlichen finanziellen Spielraum in Form von größeren Kontolinien benötigen. Im Zweifelsfall entgehen Ihnen dadurch zusätzliche Geschäfte. Schließlich müssen Rohstoffe meist vorfinanziert werden.
    • Wie können Investitionen eigentlich am besten finanziert werden?



    4. Risikomanagement und Liquiditätsrisiko



    Im letzten Teil unserer Lernsoftware verweisen wir auf die Thematik des Risikomanagements, die auch in kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

    Jede unternehmerische Entscheidung, die Sie treffen, ist unweigerlich mit Risiken verbunden. Die Nachfrage nach Ihren Produkten könnte einbrechen, Ihr wichtigster Kunde könnte seine Rechnung nicht begleichen, Ihr IT-System könnte abstürzen. Aus vielen dieser Szenarien kann für Ihr Unternehmen unmittelbar ein Liquiditätsrisiko erwachsen.
    Doch wie können Sie Risiken entgegentreten? Wie kann Risikomanagement in Unternehmen aufgebaut sein und ablaufen? Mögliche Optionen zeigen wir in unserem Tool.

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    Hier geht es zum Schulungstool "Liquidität".